THEMEN
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Die sportliche Leistungsfähigkeit einer Athletin unterliegt Schwankungen im Menstruationszyklus. Darüber hinaus können sportbedingte Faktoren den Zyklus einer Athletin beeinflussen. Wir bieten eine spezialisierte Betreuung, um Athletinnen bei der Optimierung ihrer sportlichen Leistung im Zusammenhang mit ihrem Menstruationszyklus zu beraten, Zyklusstörungen umfassend abzuklären und bieten Therapieoptionen bei zyklusassoziierten Beschwerden.
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Wir bieten Sportlerinnen eine spezialisierte Beratung bei der Auswahl der geeigneten Verhütungsmethode und legen dabei Wert auf die individuellen Bedürfnisse und sportlichen Ziele jeder Athletin.
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Sportliche Aktivität kann während der Wechseljahre und nach der Menopause eine Schlüsselrolle spielen: Sport verbessert das Wohlbefinden, lindert Wechseljahresbeschwerden und wirkt der Alters- und Menopausen-assoziierten Gewichtszunahme und Veränderung der Körperzusammensetzung entgegen. Dennoch reicht Sport allein nicht immer aus. Wir bieten eine spezialisierte ganzheitliche Betreuung für sportliche Frauen rund um die Menopause.
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Das „Relative Energiedefizit-Syndrom im Sport“ (REDs) resultiert aus einem Ungleichgewicht zwischen Energiezufuhr und -verbrauch und manifestiert sich in einer Vielzahl körperlicher bis psychischer Symptome. Eines davon ist die fehlende Menstruation, weshalb wir GynäkologInnen oftmals die erste Anlaufstelle sind. Wir begleiten Athletinnen mit REDs und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit um einen ganzheitlichen «return to sport» zu ermöglichen.
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Sportliche Aktivitäten inkl. Leistungssport können bei problemloser Schwangerschaft unter engmaschiger Begleitung durch geschultes Personal und unter Einhaltung gezielter Vorsichtsmassnahmen weitergeführt werden. Gerne unterstützen, beraten und begleiten wir dabei.
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Der gesunde Beckenboden stabilisiert die Beckenorgane, trägt zur Kontrolle von Blase und Darm bei und spielt eine wichtige Rolle für das sexuelle Empfinden. Ein schwacher Beckenboden kann u.a. zu Harninkontinenz, zu Schmerzen oder zur Senkung der Beckenorgane führen. Durch ihre erhöhte körperliche Belastung sind Athletinnen anfälliger für Beckenbodenprobleme. Wir beraten und unterstützen betroffene Athletinnen.
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Bei onkologischen Erkrankungen an einem gynäkologischen Organ sind oft spezielle und körperlich belastende Therapien notwendig. Studien belegen, dass sportliche Aktivität in dieser Phase die Prognose verbessern kann. Wir bieten eine spezialisierte und angepasste Betreuung, um die Athleten während und nach den Behandlungen zu beraten und unterstützen.